Diskretmodul – mit Mehrfachnutzen
Beim ersten Einbau 2004 in Bremen haben wir verschiedene Varianten geplant, über Ellipsen- und Winkleform bis zur Rundausführung. Die Apothekerin entschied sich für die Ellipsenform.
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Dabei ging es um die multifunktionale Lösung, also den Mehrfachnutzen. Nicht nur eine Kabine mit festen Wänden, sondern möglichst mit Varianten, die eine Mehrfachfunktion zulassen.
Auch in der Nähe der HV-Tische lässt sich eine solche Kabine gut platzieren. Variabel bestückt als Beratungsplatz mit Freiwahl, Literatur, etc. oder mit einem zusätzlichen Abgabeplatz, als Kassenplatz mit Sitzberatung als Kosmetikecke und, und, und. Natürlich ist diese Kabine auch in eckiger Form, wahlweise ausgestattet, möglich.
Sofern die Kabine nicht belegt ist, lassen sich die Türen ca. bis zur Hälfte öffnen, so dass auf der verbleibenden Wandfläche Kosmetikartikel präsentiert und verkauft werden können.
Für den Berliner Hauptbahnhof haben wir eine runde Lösung geplant als Kosmetik-Kabine mit Liege.
In jedem Fall lassen sich unsere Multifunktions-Kabinen ohne großen Umbauaufwand nahezu in jede bestehende Apotheke leicht integrieren.
Diskretionszonen Diskrete Beratung bei
der Abgabe von Arzneimitteln
| "Die Offizin (...) muss so eingerichtet sein, dass die Vertraulichkeit der Beratung bei der Abgabe apothekenpflichtiger Arzneimittel gewahrt ist." |
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| HV-Tische mit Abtrennungen aus Glas. | |
So oder ähnlich möchte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) die Verpflichtung zur vertraulichen Beratung auch in § 4 der Apothekenbetriebsordnung gern festschreiben lassen. Das bedeutet für uns als Spezialist und Dienstleister für die Planung von Apothekeneinrichtungen, dass insbesondere im HVT-Bereich eine diskrete Beratungsatmosphäre geschaffen werden muss. Die in vielen Apotheken bereits vorhandene Beratungskabine ist zwar für längere und intensivere Beratungsgespräche sehr gut geeignet. Aber auch für intime Fragestellungen oder die Erklärung von Medikamenten muss am HVT die Vertraulichkeit gewährleistet sein. |
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| Lichteffekte als optische Trennung. | |
Der Kunde muß durch die Art der HVT-Platzierung erkennen, dass sein Anliegen möglichst nur von seinem pharmazeutischen Ansprechpartner gehört wird. Eine erfolgreiche und patientenorientierte Apotheke muss sich daher unseres Erachtens nach durch eine hohe Beratungsqualität/-kompetenz abheben. |
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| Flexible Elemente für die Abtrennung von Intimezonen oder Sitzberatungen. |
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G+M Zürn erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein Einrichtungskonzept, das Sie dabei unterstützt, diese Ziele zum Wohle Ihrer Patienten/Kunden zu erreichen. Jede Apotheke benötigt ein individuelles Einrichtungskonzept, um die bundesweit angestrebte, vertrauliche Beratung am HVT/Offizin zu gewährleisten. Dabei können durchaus unterschiedliche Lösungen für bestehende oder neu zu gründende Apotheken entwickelt werden. Eine ganzheitliche Betrachtung des Offizinaufbaus berücksichtigt hierbei verschiedene Dimensionen: • Zonenbildung: Warten, Beratungszone • Diskretion durch Materialwechsel im Boden • Unterstützung durch Schriftführung • Inselbildung • Trennung zwischen den Abgabeplätzen. |
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| Durch Abstand und Diskretion entstehen Wartebereiche, die sinnvoll genutzt werden sollten. |
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Die Beratung für Freiwahl, z. B. Kosmetik, kann durch Mitarbeiter frei in der Offizin erfolgen oder an Competence-Centern. Die Patienten werden lernen, die Diskretionszonen zu beachten, denn sie sind es gewohnt aus der Bank, aus der Post und vom Arztbesuch. Neben der Beratungsqualität steht bei unseren Lösungen immer auch der wirtschaftlich vertretbare Rahmen im Blickpunkt. G+M Zürn erarbeitet individuelle Lösungen, durch die die Bedienplätze in der Apotheke wirksam umgestaltet werden können, so dass im HV-Tisch-Bereich eine intime Beratung gewährleistet werden kann. Für mehr Informationen und konkrete Fragen und antworten stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. | |
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